Wieso? Weshalb? Warum? Wieso? Weshalb? Warum?
Menü
Suchen
Wo ist in Deutschland die Regenmenge am niedrigsten?

Nass, grau, windig – das ist eine Kombination, die man normalerweise nur von Klischees unserer Nachbarinsel Großbritannien kennt. Aber nicht nur der Herbst, auch der Sommer spielt in Deutschland nicht immer nach den Tönen, wie wir es gerne hätten, häufig herrscht statt Sonnenschein tagelanger Niederschlag mit hoher Regenmenge. Das Interessante dabei: In manchen Bundesländern regnet es mehr als in anderen. Wer sich also für seinen Wohnsitz ein Plätzchen im Trockenen wünscht, der sollte jetzt die Ohren spitzen, hier kommen die drei wetterfreundlichsten Bundesländer mit der geringsten Regenmenge Deutschlands:

Auf Platz 3: Niedersachsen

Mit knappem Abstand auf Platz 3 der Bundesländer mit der geringsten Regenmenge im Jahr: Niedersachsen. Obwohl im Norden und an der See grenzend, regnet es übers Jahr verteilt erstaulich wenig in Niedersachsen.

 

Auf Platz 2: Bremen

Das kleinste Bundesland Deutschlands ist auch gleichzeitig eines der regenärmsten. Die Hansestadt ist zwar berühmt für ihren Hafen, das Wasser befindet sich in Bremen allerdings allem Anschein nach lieber auf der Erde statt in der Luft: Die Regenmenge ist am zweitniedrigsten in ganz Deutschland. Mit Bremen ist schon der zweite Vertreter eines nördlichen Bundeslandes unter den Gebieten mit geringer Regenmenge.

 

Auf Platz 1: Mecklenburg-Vorpommern

Wer hätte das gedacht, auch der Spitzenreiter ist ein Nordlicht: Mecklenburg-Vorpommern ist das Land mit der niedrigsten Regenmenge der Bundesrepublik! Damit sind erstaunlicherweise alle drei „Sieger“ dieser Liste aus dem Norden, eine erstaunliche Tatsache, gilt der Norden der Republik doch häufig als tendenziell kalt und vom Wetter her miesepetrig. Wer also einen Urlaub im Norden plant: Keine Scheu! Die Chance, dass er verhagelt wird, ist sehr gering.

Bildquelle: mxgirl85 (Flickr, CC BY 2.0)

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Hinterlasse einen Kommentar