Mindestens einmal im Jahr ist es soweit. Die Nachzahlung vom geliebten Stromanbieter kommt per Post in die eignen vier Wände. Meist mit einem bitteren Nachgeschmack. Geld bekommt man vom Anbieter für den verbrauchten Strom nur selten zurück. Leider wird man meist zur Kasse gebeten. Aber die Frage ist: Wieso passiert das jedes Jahr aufs Neue?
Wie behalte ich meine Stomkosten unter Kontrolle?
Abhilfe vor dem alljährlichem Schreck können sogenannte „intelligente Stromzähler” bieten. Das hört sich nicht nur gut an, sondern kann auch richtig dabei helfen, den täglichen Stromverbrauch im Auge zu behalten und somit mögliche Stromfresser zu identifizieren. Das schöne ist, dass die Stromzähler der neusten Generation, den aktuellen Verbrauch verschlüsselt per Internet an den Versorger übermittelt. Dies funktioniert ganz modern über einen Powerline-Adapter. Meistens wird der Zählerstand viermal pro Stunde aktualisiert. Das erspart zum Einen das Ablesen des Stromverbrauches und zum Anderen das Warten auf die jährliche Nachzahlung und die damit verbundene Befürchtung einer Nachzahlung. Per Zugang zum Online-Portal des jeweiligen Versorgers, kann man sich somit ganz einfach vom heimischen Computer, Smartphone oder per Tablet den Verbrauch jederzeit anschauen. Somit ist es möglich von überall auf der Welt den aktuellen Stand einzusehen. Aus dem täglichem Verbrauch berechnet der Anbieter dann die monatliche Abschlagszahlung. Und siehe da, die Nachzahlung fällt geringer aus. Dies ist zwar nicht garantiert, aber zumdest kann man seinen Verbracuh kontrollieren.
Um die neue Technik nutzen zu können, muss der alte schwarze Stromzähler ausgetauscht werden. Dies wird vom Versorger durchgeführt. Hierfür fallen abhängig vom Anbieter Kosten an. Bei http://www.yellostrom.de sind dies zum Beispiel aktuell 79,00€. Zudem erhält man den bereits erwähnten Powerline-Adapter. Diesen steckt man lediglich in die Steckdose.
Wer also immer auf dem neusten Stad bleiben will und nicht mehr von einer horrenden Nachzahlung vom Stromanbieter überrascht werden möchte, sollte sich einen Wechsel überlegen. Bei Neubauten und bei grundlegenden Renovierungsarbeiten an Immobilien ist der Einbau in der EU seit 2010 übrigens Pflicht.
Bildquelle: dasboe |flickr CC BY-SA 2.0





