Das Internet ist zu einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen geworden, kein Wunder, besitzen doch gut 81% der deutschen Haushalte mittlerweile mindestens einen Computer! Ein maßgeblicher Faktor, der den Spaß beim Surfen in Online Shopping-Portalen oder beim Spielen von Browsergames beeinflusst, ist die Geschwindigkeit des Internets. Viele Nutzer kennen sich damit allerdings nicht aus, weswegen oftmals die Frage im Raum steht: Wie schnell ist mein Internet eigentlich und welche Geschwindigkeit ist maximal verfügbar? Es gibt zahlreiche Kriterien, die sich auf den Speed im Netz auswirken können, einige davon wollen wir hier einmal kurz vorstellen, damit sich die Frage „Wie schnell ist mein Internet eigentlich?“ individuell klärt und im Falle einer langsamen Verbindung Abhilfe geleistet werden kann:
Bandbreite
Die Antwort auf die Frage, wie schnell ist mein Internet, fängt hier an: Die Bandbreite ist ein Maß für die Signalverarbeitung, die, grob gesagt, Auskunft darüber gibt, wie schnell die maximale Downloadgeschwindigkeit eines Computers mit Internetverbindung ist. Als Daumenregel gilt: Je höher die Bandbreite, desto besser.
Hardware
Die Hardware, über die z.B. ein DSL-Anschluss funktioniert, ist ein wichtiger Aspekt der Geschwindigkeit im Internet. Ist der Router beispielweise ein älteres Modell, kann sich das negativ auf den Internet-Speed auswirken. In einem solchen Fall kann der Kauf eines neuen Gerätes, das auf eine höhere Bandbreite ausgelegt ist, Wunder wirken.
W-LAN
Datentransfers über W-LAN laufen häufig nicht makellos ab, es kann zu Verbindungsstörungen kommen und Seiten bauen sich nur sehr langsam auf. Grund dafür: Die Komponenten stehen zu weit voneinander entfernt oder das Signal wird durch dicke Wände oder ähnliches abgeschwächt. Im Falle eines schlechten W-Lan Empfangs sollen erst einmal diese beiden Punkte überprüft und gegebenenfalls neu ausgerichtet werden, bevor über weitere Schritte nachgedacht wird.
Bildquelle: Sebastiaan ter Burg (Flickr, CC BY-SA 2.0)





