Was genau macht eigentlich den Reiz an der Fotografie aus? In Parks, Fußballstadien, sogar in Flugzeugen – überall lauern Menschen, mit Kameras bewaffnet, auf den perfekten Schnappschuss. Und zu diesem Zwecke wird nahezu alles vor die Linse genommen, vom Sonnenuntergang bis hin zum alltäglichen Mittagessen. Bevor die „Meisterwerke“ dann im Internet der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden, wird hier und da noch ein wenig mit Hilfe von Software nachgeholfen, denn gute Bildbearbeitungsprogramme müssen nicht einmal teuer sein. An Kontrasten schrauben, die Farben satter machen – das und noch vieles mehr können gute Bildbearbeitungsprogramme heute. Aber welche Alternativen gibt es in diesem Bereich eigentlich auf dem Markt? Wir stellen einmal drei bekannte und gute Bildbearbeitungsprogramme vor:
GIMP
Bereits 1996 kam die erste Version der populären Fotosoftware GIMP heraus. GIMP ist spezialisiert auf die Bearbeitung von Bildern und zeichnet sich durch viele verschiedene Effekte aus, die auf die Bilder angewendet werden können. Das tollste Argument, weswegen das Programm nicht fehlen darf, wenn man gute Bildbearbeitungsprogramme untersucht, ist allerdings: GIMP ist kostenlos! Gerade im Vergleich zur kostenpflichten und teils teuren Konkurrenz ist das also ein echter Vorteil.
ACDSee
ACDSee gibt es in zwei Versionen: einmal für Hobby-Bastler und einmal in der „Pro“-Version für Fotografen und andere Leute, die einen erweiterten Funktionsumfang benötigen. Es gibt die Software auf Chip in einer 30tägigen Demo-Version zum Testen, ausprobieren lohnt sich, da das Programm mit einer guten, intuitiven Bedienbarkeit und hervorragenden Übersichtlichkeit punktet.
Photoshop
Denkt man an gute Bildbearbeitungsprogramme, schießt einem sofort dieser Name in den Kopf: Photoshop. Das unglaublich populäre Programm von Adobe hat seinen Ruf nicht umsonst: es ist wahnsinnig vielfältig, was den Funktionsumfang angeht, und verhältnismäßig leicht zu bedienen. Zudem gibt es enorm viele Tutorial-Videos, die einen Einblick in die Möglichkeiten des Programms geben. Wem die Möglichkeiten allerdings noch nicht weit genug gehen – mit Photoshop kann man beispielsweise nicht vektorisieren – für den bieten sich weitere Bearbeitungsprogramme wie Illustrator an!
Bildquelle: schani (Flickr, CC BY-SA 2.0)





