Zuerst Immobilienkrise, dann Euro Krise, dann hat der Maya Kalender auch noch das Ende der Welt verkündet (wurde übrigens wieder “abgesagt”) – ständig ist die Welt in Gefahr. Aber was wäre, wenn wirklich mal alles zusammenbricht?
Es gibt zum Glück jede Menge Survival Ratgeber, Notfallversorgung und Pfadfinderkram! Was genau benötigt wird hängt natürlich von der Art der Krise ab. Aber wenn ihr unsere Tipps im Kopf behaltet könnt ihr sicher einiges davon anwenden.
Top 10 Krisenvorsorge Tipps:
- Wasserversorgung: Wenn die Infrastruktur zusammenbricht oder die eigene Wasserversorgung verunreinigt ist hilft die richtige Ausrüstung zur Gewinnung und Aufbereitung von Trinkwasser. An Wasser gelangt man durch das sammeln von Regenwasser, dem Graben zum Grundwasser oder man hat Glück und Süßwasserquellen oder Gewässer in der Nähe. Durch Aufkochen (siehe “Technik”) oder auch einfach durch Zusatz von Tabletten lässt sich das Wasser aus der Natur auch genießbar und eventuell enthaltene Keime haben keine Chance.
- Vorräte: Es klingt vielleicht ein wenig klischeehaft, aber Dosenravioli zu bunkern ist nicht die schlechteste Idee! Klimaresistenter und platzsparender ist natürlich alles was das Militär so erfunden hat an gefriergetrockneter Notfallnahrung. Ansonsten sollte man sich auf jeden Fall ein paar Pflanzenführer Bücher kaufen oder vorher schonmal ein paar Kurse belegen und vielleicht gleich noch nen Jagdschein dazu:
- Energieversorgung: Da gibt es ja genug und wir verwenden die Hälft auch jetzt, ohne Krise. Denkt zum Beispiel mal nach über Solarzellen, Kaminöfen, Dieselgeneratoren oder der klassische Holzkohlegrill.
- Finanzielle Vorsorge: Gehen wir vom Crash nach einer Finanzkrise, starker Inflation und Ende des Euros aus, empfiehlt sich die Investition in handfestere Güter, gut sind immer Immobilien und ganz klassich Edelmetalle (ihr könnt euch zum Beispiel über das Silberkomplott bei spannbauer-krisenvorsorge.com informieren )
- Hygiene: Auch wenn es nicht zwingen nötig ist, ein vernünftiger Vorrat an Windeln, Tampons, Microfasertüchern, Desinfektionsspray und Co kann nie schaden!
- Technik: Immer gut sind alle möglichen Formen von Kanistern, Seile, Stangen, Bretter, Schaufeln, Hammer usw usw, man kann allerdings auch gezielt Geräte kaufen wir zum Beispiel einen solarbetriebenen Grill
- Sicherheit: Denkt immer daran, die beste Ausrüstung hilft nichts, wenn der schlechter ausgerüstete Nachbar euch alles wegnimmt, im Panikfall werden grundsätzliche christliche Werte ja häufig verworfen. Also: Vorhängeschlösser, Stahlketten und Co schützen gehören in jede Krisenausrüstung.
- Gesundheit: Deckt euch mit Medikamenten ein und ich meine nicht Apsirin: Alles zur schnellen Wundversorgung, alles für die Verdauung, steriles Verbandszeug und Antibiotika ohne Ende!
- Wissen: Die bester Vorsorge findet im Kopf statt. Lest, lernt, testet, damit ihr im Ernstfall nicht total überfordert seid.
- Fun
Spaß und Spiele sind trotzdem erlaubt! Am besten überlebt man in friedlichen Gruppen die sich gegenseitig helfen und je glücklicher die Einzelnen desto besser für alle. So eine Gitarre am Lagerfeuer hat sich ja schon ohne Krise als verbindet erwiesen – wieso also nicht mit einplanen?
Photo: CC BY 2.0 Michael Lehenbauer / flickr.com
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