Meistens treten sie im Sommer auf, wenn es schwül und heiß ist: Blitz und Donner gehören zu den recht häufigen Naturschauspielen und können für den ein oder anderen sogar gefährlich werden. Denn wo der Blitz einschlägt, bleibt meist nicht mehr allzu viel übrig und obwohl die Chance im Lotto zu gewinnen, größer ist als vom Blitz getroffen zu werden, hat es schon so manch einen erwischt.
Zu jedem beliebigen Zeitpunkt gibt es weltweit zwischen 2000 bis 3000 Gewitter von denen täglich zwischen 4 und 30 Millionen Blitze einschlagen. Aber wie entstehen eigentlich Blitze?
Bei Blitzen handelt es sich eigentlich nur um Reibungsenergie, die sich in den gewaltigen Gewitterwolken kunstvoll entladen. Dort oben herrschen nämlich gewaltige Winde, die wie bei einer Batterie elektrische Ladungen aufbauen und entgegengesetzte Pole bilden.
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