Zwei Mal im Jahr stellt man sich immer wieder die Frage: Wie muss ich die Uhr denn nun stellen? Eine Stunde vor oder eine Stunde zurück? Und wieso wird das überhaupt gemacht?
Die Antwort auf diese Frage könnte uns der amerikanische Politiker und Erfinder Benjamin Franklin liefern, der sich zu seiner Zeit überlegt hat, dass es Sinn machen würde, die Uhr im Sommer um eine Stunde vorzustellen. Das hat den Effekt, dass es dann morgens zwar eine Stunde länger dunkel ist, aber dafür hat man am Abend auch eine Stunde länger Zeit, um draußen herumzuschwänzeln und den sommerlichen Abend zu genießen. Franklin hat sich damit überlegt, dass man auf diese Art und Weise viel Geld und Energie sparen könnte, wenn man das Tageslicht im Sommer besser ausnutzt und somit Strom spart.



